Huawei Honor Band 3: Der Fitness-Tracker im Test

Huawei hat mit dem Launch seines günstigen Flaggschiffs, dem Honor 9, auch gleich noch einen günstigen Fitness-Tracker mit an den Start geschickt. Dabei handelt es sich um die dritte Generation des Honor Bands. Ich habe das Gadget nun seit etwas mehr als zwei Wochen im Einsatz. Nachfolgend mein Testbericht.

Funktionsumfang

Das Honor Band 3 ist eine Weiterentwicklung des Honor Band 2. Dabei handelt es sich um ein kleines Upgrade, denn das Honor Band 3 kann auch im Schwimmsport eingesetzt werden. Was es damit aufsich hat, erfahrt ihr weiter unten. Folgenden Funktionsumfang bietet das Fitness-Wearable:

  • Schrittzähler
  • Kalorientracking
  • Renn-Tracking (für Jogger)
  • Schwimm-Tracking (für Schwimmer*)
  • Pulsmesser
  • Benachrichtigungsanzeige
  • Schlaftracking

*Weitere Infos im nachfolgenden Beitrag.

Doch, wie funktioniert das Honor Band 3? Welche Apps werden dafür benötigt? Nicht ganz einfach herauszufinden bei einem chinesischen Import mit chinesischer Bedienungsanleitung. Deshalb hier der einfache(re) Weg mit dem Google Play Store.

Damit das Band 3 verwendet werden kann, wird die „Huawei Wear“-App benötigt. In dieser kann das Band 3 mit dem Smartphone gekoppelt werden. Und in dieser App kann dann beispielsweise festgelegt werden, von welchen Apps eine Benachrichtigung an das Gerät geschickt werden soll. Auch das automatische Messen der Herzfrequenz kann festgelegt werden, genauso wie ein „Nicht stören“-Modus. Die App zeigt zudem auch die zurückgelegten Schritte, verbrauchten (Tages-)Kalorien sowie die zurückgelegte Distanz an. Wer möchte, kann auch Huawei TruSleep aktivieren. Durch diese Funktion werden die verschiedenen Schlafphasen (leichter Schlaf, Tiefschlaf, REM-Schlaf etc.) getrackt. Auch neue Firmware-Updates werden über diese App verteilt. Doch die App alleine reicht eben nicht.

Denn um alle Daten (auch von vergangenen Tagen / Wochen / Monaten / Jahren) anzeigen lassen zu können, wird eine weitere App benötigt; Die Huawei Health-App. In diese werden sämtliche Daten der Huawei Wear-App übertragen und auch sauber dargestellt. Beide Apps findet Ihr nachfolgend verlinkt:

Huawei Wear
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Preis: Kostenlos
Huawei Health
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Schrittzähler

Beschäftigen wir uns mal mit den einzelnen Funktionen und beginnen mit dem Schrittzähler. Während rund einer Woche habe ich sowohl das Xiaomi Mi Band 2, als auch das Honor Band 3 am gleichen Handgelenk getragen und dabei die Werte verglichen. Der Schrittzähler von Xiaomi funktionierte bei 100 Testschritten sehr genau und zeigte auch 100 Schritte an. Beim Honor Band 3 sah es da schon etwas anders aus. Da wurden bei 100 Schritten gleich 108 Schritte gemessen. An einem Durchschnittstag bei mir kamen so locker 1200-1500 Schritte mehr dazu, als es beim Xiaomi Mi Band 2 der Fall war. Schade, dass die Messergebnisse hier nicht exakt stimmen. Vielleicht wird sich das mit einem späteren Update noch bessern.

Innerhalb der App sieht das Ganze, wie auf dem nachfolgenden Screenshot aus. Es gibt eine einfache Übersicht, in welcher man sieht, wann man ca. wie viele Schritte gemacht hat. Unten wird dann die Gesamtanzahl Schritte und die ungefähre Anzahl an zurückgelegten Kilometern. Der Tracker, bzw. die App, versuchen auch aufzuzeigen, wie viele Prozentpunkte der zurückgelegten Strecke mit „Wandern“ zustande gekommen sind, wie viele mit „Laufen“ und wie viele mit „Klettern“. Wahlweise kann man sich eine Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresansicht anzeigen lassen. Praktisch und auch sehr nützlich:

Huawei Fit App Schritte

Kalorientracking

Für viele Sportler und gesundheitsbewusste Nutzer eines solchen Fitness-Trackers sind die Kalorien etwas sehr wichtiges. Wieviele Kalorien hat man am Tag verbraucht? Zu welcher Tageszeit hat man am meisten Kalorien verbraucht? Auch hier liefert das Honor Band 3 eine sehr übersichtliche Verlaufsansicht, wenn man auf der Startseite auf die Kalorien klickt. Anders, als beispielsweise beim Mi Band 2 von Xiaomi, zeigt das Honor Band 3 auch gleich noch an, wie sich der Kalorienverbrauch zusammensetzt. Dabei versuchen das Band und die App folgende Sportarten zu unterscheiden:

  • Wandern
  • Laufen
  • Radfahren
  • Klettern
  • Sonstige

Die verbrauchten Kalorien beziehen sich nur auf die oben (und im Screenshot unten) aufgeführten Aktivitäten. Wer z.B. während des Schwimmens Kalorien verbraucht, der findet diese nicht in dieser Zusammenfassung. So kann der effektive Kalorienverbrauch wesentlich höher ist. Mehr zum Schwimm-Tracking später.

Kalorientracking Huawei Fit

Renn-Tracking (für Jogger)

Leider verfügt das Honor Band 3 über keinen GPS-Sensor. Somit ist es nicht möglich, nur mit dem Band 3 herumzulaufen und Strecken aufzuzeichnen. Macht aber nichts. Wer sein Phone dabei hat, der kann zurückgelegte Strecken trotzdem mittels GPS aufzeichnen.

Das Honor Band 3 ermöglicht es aber, direkt vom Band aus ein „Rennen“ zu starten. Dabei wird der Puls kontinuierlich gemessen, genauso wie die Schrittlänge, die Anzahl Schritte etc. Ziemlich viele Details, die da aufgezeichnet werden. Innerhalb der App wird das Ganze dann in einer Übersicht oder einener Detailansicht dargestellt:

Huawei Fit Trainingsdaten

Schwimm-Tracking

Für mich als Schwimmer war die Schwimm-Tracking-Funktion eigentlich das Kaufargument, das mich dazu bewegte, mal einen anderen Fitness-Tracker als das Xiaomi Mi Band 2 (Nachfolger leider noch immer nicht in Sicht) auszuprobieren. Doch, wie wird diese funktionieren? Werden die zurückgelegten Längen (à 50m) berechnet?

Leider nein. Die zurückgelegte Strecke wird leider nicht aufgezeichnet. Stattdessen wird der Kalorienverbrauch gemessen. Wie genau das funktioniert, kann ich leider nicht sagen. Bei einem Training von 6.2km (21.07.) wurden 1’004 Kcal verbraucht. Wobei anzumerken ist, dass in einer Beinschlagsserie (wo die Arme nicht verwendet werden) der Zähler praktisch nichts berechnet. Die Kalorien werden also anhand der Armzüge berechnet.

Wie gut und zuverlässig die berechneten Werte sind, kann ich natürlich nicht sagen. Sie geben daher leidiglich einen Richtwert ab. Ich betrachte die Funktion eher als netter Zusatz, als das ich mich voll und ganz darauf verlassen würde.

Trainingsverlauf Schwimmen Huawei Fit

Pulsmesser

Die Sache mit dem Puls… Schwierig zu sagen, welches Gadget da die besten Ergebnisse abliefert. Das Microsoft Band 2, das ich ganz am Anfang hatte, zeigte mir jeweils einen sehr hohen Puls an. Ich schätzte es aber als relativ zuverlässig ein, weil es eben ständig den Puls misst und nicht nur auf Knopfdruck. Das Xiaomi Mi Band 2 zeigte in seinen Anfängen einen sehr niedrigen Puls an. Das wurde mit der Zeit (und einigen Updates) aber besser, sodass der Puls am Ende ungefähr dort ansetzte, wo er auch beim Band 2 war.

Und beim Honor Band 3? Nun, auch hier wird der Puls auf Knopfdruck gemessen, dafür aber nicht nur kurz, sondern während der ganzen Zeit, in der man sich im entsprechenden Menü auf dem Band 3 befindet. Allfällige Fehlmessungen werden so durch erneutes Messen korrigiert. Deshalb sehen die Messungen beim Xiaomi Band 2 und dem Honor Band 3 auch so unterschiedlich aus:

Pulsmessung Band 2 und Band 3

Wie bereits geschrieben, benötigt das Honor Band 3 zwei Apps, um zu funktionieren. In der Huawei Wear-App kann festgelegt werden, dass der Puls automatisch gemessen wird. Dadurch wird der Puls in regelmässigen Abständen und den ganzen Tag über automatisch gemessen. Leider gibt auch die App keine Auskunft darüber, wie regelmässig das passiert. In der Huawei Fit-App wird dann der Verlauf des Pulses angezeigt, inklusive Minimum, Maximum und Ruheherzfrequenz. Innerhalb der App gibt es auch für den Puls eine übersichtliche Tages-, Wochen-, Monats-, und Jahresansicht.

Huawei Fit Herzfrequenz

Benachrichtigungsanzeige

Das Honor Band 3 kann auch Benachrichtigungen anzeigen. Anders, als beim Xiaomi Mi Band 2, wird hier aber nicht einfach ein Symbol der entsprechenden App angezeigt, sondern gleich auch der Text der Benachrichtigung. Schreibt also beispielsweise jemand per WhatsApp, so wird der Name angezeigt und wenn man auf den „Home“-Button des Bandes klickt, sieht man auch gleich den dazugehörigen Text – oder zumindest die ersten paar Zeilen davon.

Benachrichtigungen Honor Band 3

Innerhalb der Huawei Wear-App kann festgelegt werden, für welche Apps man eine Benachrichtigung auf dem Band 3 sehen möchte. Bei mir sieht das Ganze wie folgt aus:

Huawei Band 3 Benachrichtigungen Einstellungen

Uhrzeit oder andere Anzeige durch Drehen

Ein nettes Feature, auf das ich nicht verzichten möchte. In der App lässt sich einstellen, dass sich die Anzeige auf dem Band 3 ändert, wenn man das Handgelenk kurz dreht. So können beispielsweise Benachrichtigungen gelesen werden oder man kann auch zwischen den Ansichten (Übersicht, Pulsmessen etc.) hin und herwechseln. Das funktioniert auch ganz gut und so kann theoretisch auf den Home-Button verzichtet werden.

Bitte nicht stören

Auch beim Honor Band 3 kann eine Zeitspanne definiert werden, in welcher keine Benachrichtigungen angezeigt werden. Bei mir ist das jeweils von 23:00 Uhr bis 07:00 Uhr am Morgen. Ohne ständiges Vibrieren am Arm schläft es sich nämlich deutlich besser.

Honor Band 3 nicht stören

Wecker

Das Honor Band 3 verfügt zudem über eine (intelligente) Weckfunktion. In der Huawei Wear-App kann festgelegt werden, zu welcher Uhrzeit man geweckt werden möchte. Zu dieser Zeit wird man dann mittels Vibration vom Band geweckt. Ausserdem lässt sich eine „intelligente“ Weckfunktion aktivieren. Dabei wird die Schlaf-Phase gemessen und man, je nach Einstellung, bis zu 30 Minuten früher geweckt. Eben dann, wenn man sich gerade nicht in einer Tiefschlaf-Phase, sondern in einer leichten Schlafphase befindet.

Wecker Honor Band 3

Schlaftracking

Die tragbaren Geräte (Tracker) von Huawei und Honor nutzen die Schlafüberwachungstechnologie von Huawei TruSleep. Diese kann verschiedene Schlafphasen wie etwa Tiefschlaf, leichter Schlaf und REM-Schlaf sowie die Aufwachphase genau analysieren, damit eine Bewertung der Schlafqualität möglich ist und Empfehlungen ausgesprochen werden können. TruSleep lässt sich in der Huawei Wear-App aktivieren. Dabei wird die Herzfrequenz während des Schlafes aktiviert. Verbraucht zwar mehr Akku, dafür werden genauere Messdaten aufgezeichnet.

Innerhalb der Huawei Fit-App werden die Daten dann grafisch und detailliert angezeigt. So zeigt die App an, wann man wach war, wann man sich im REM-Schlafmodus befunden hat, wann man leicht geschlafen und wann man tief geschlafen hat.

Begriffserklärung (aus der Huawei Fit-App)

Leichter Schlaf
In der Phase des leichten Schlafs sind die Hinrstromaktivität, die Herzfrequenz und die Atemfrequenz herabgesetzt. In dieser Schlafphase wacht man schnell wieder auf. Die Fähigkeit, aus dem Schlaf wieder aufzuwachen, ist ein Verteidigungsmechanismus, der äusserst wichtig für die Gesundheit und das Überleben ist (und besonders früher war). Der leichte Schlaf erfüllt ein normales physiologisches Bedürfnis. Wenn der leichte Schlaf jedoch zu lange dauert, kann dies die Schlafqualität beeinträhctigen und zur Müdigkeit und Aufwachschwierigkeiten führen.

Tiefschlaf
Im Tiefschlaf werden die Hirnstromfrequenz, die Atemfrequenz und der Blutdruck gesenkt. Der Tiefschlaf, auch bekannt als Slow-Wave-Schlaf, ist die tiefste Schlafphase, aus der man am schwierigsten aufwachen kann. Wenn man während dieser Phase geweckt wird, drohen Benommenheit, Herzklopfen und Gereiztheit. Die Forschung zeigt, dass sich der Körper am effektivsten in der Tiefschlafphase von seiner Müdigkeit erholt. Der Tiefschlaf ist sehr wichtig für die Stabilisierung der Gemütslage, eine ausgeglichene Psyche und die Wiedergewinnung der Vitalität. Als Faustregel gilt: je mehr Tiefschlaf, desto höher die Schlafqualität. Sehr hohe Tiefschlafwerte über einen langen Zeitraum können jedoch auch ein Krankheitssymptom sein.

REM-Schlaf
In der REM-Schlafphase bewegt sich das menschliche Auge unter den Augenlidern schnell hin und her. Wenn man während dieser Schlafphase geweckt wird, geben die meisten Menschan an, sie hätten gerade geträumt. Während des REM-Schlafes ist das Aufwachen problematischer als während des leichten Schlafs, jedoch leichter als während des Tiefschlafes. Für gewöhnlich sind die Muskeln während des REM-Schlafs gelähmt. Dies ist ein Sicherheitsmechanismus, damit wir nicht unseren Träumen entsprechend tatsächlich handeln. Diese erklärt auch, weshalb wir in Träumen häufig das Gefühl haben, nicht rennen oder schreien zu können.

Innerhalb der App sieht das Ganze dann wie auf den nachfolgenden Screenshots aus. Auch beim Schlaf gibt es eine schöne Tages-, Wochen-, Monats-, und Jahresansicht.

IP67-Zertifizierung

Das Honor Band 3 ist nach IP67 geschützt (Wasser- und Staubdicht bis 5 ATM und deshalb auch zum Schwimmen geeignet). Das IP im IP-Code bedeutet, dass das Gerät bis zu einem gewissen Grad gegen das Eindringen von Fremdkörpern und/oder Flüssigkeiten geschützt ist. Die Kennziffer 6 sagt aus, dass das Gerät gegen das Eindringen von Staub geschützt ist. Die Kennziffer 7 sagt aus, dass das Gerät gegen das Eindringen von Wasser für einen gewissen Zeitraum (getestet wirds mit 30 Minuten) geschützt ist.

Ich ziehe das Honor Band 3 eigentlich nur zum Laden ab. Beim Duschen und generell im Wasser habe ich es an, da es eben auch wasserdicht ist. Funktionieren tut es auch heute noch; Keine Schäden durch Wasser, kein eingeschränkter Funktionsumfang, alles noch so, wie als ich es gekauft hatte.

Akku

Ja, die Akkulaufzeit. Beim Huawei Honor Band 3 wird diese offiziell mit „bis zu 30 Tagen“ angegeben. Das ist ein Wert, der sicherlich durchaus erreicht werden kann, allerdings nur, wenn man das Band ausschliesslich für die Grundfunktionen verwendet und keine Workouts / Trainings aufzeichnet. In den vergangenen Wochen habe ich im Schnitt 8-10x trainiert (Schwimmen) und das Band natürlich zum Messen der Werte verwendet. Der Akku hielt so allerdings deutlich weniger lang. Gerade mal 6-8 Tage hielt das Fitness-Wearable noch durch. Dennoch ein durchaus guter Wert wenn man bedenkt, dass das Band auch permanent im Einsatz war.

Der Akku des Honor Band 3 umfasst 100 mAh. Für einen solch kleinen und leichten Fitness-Tacker (17 Gramm schwer) ein doch recht grosser Akku. Die lange Akkulaufzeit ist natürlich auch dem Display geschuldet. Denn dabei handelt es sich nicht um ein Touch-Display, was deutlich mehr Strom benötigen würde. Gesteuert wird es mittels Gesten oder über den Home-Button.

Display

Bei dem kleinen Display des Honor Band 3 handelt es sich um ein schwarz-weisses PMOLED-Display mit 128×32 Pixel Auflösung. Ein grosser Minuspunkt fürs Display gibt es meiner Meinung nach beim verwendeten Glas. Denn dabei handelt es sich nämlich nicht um gehärtetest Glas (z.B. Gorilla Glass), wodurch das Gadget nicht gut gegen Kratzer geschützt ist. So hat mein Band nach rund zwei Wochen schon zwei fette Kratzer auf dem Display, die nicht mehr weggehen. Schade. Eine Schutzfolie für das Display macht nur dann Sinn, wenn man das Gadget nicht für Aktivitäten im und rund ums Wasser verwendet.

Fazit

Das Honor Band 3 ist ein durchaus interessantes Fitness-Wearable. Es begleitet mich nun seit rund zwei Wochen täglich und liefert mir sehr übersichtlich und detailliert alle Werte, die ich für meine Fitness brauchen kann und will. Ich kann meine Schritte zählen, meinen Puls überwachen lassen, den Kalorienverbrauch und die zurückgelegten Meter anzeigen lassen, sogar den Kalorienverbrauch beim Schwimmen messen lassen. Benachrichtigungen werden nicht einfach nur mittels App-Symbol dargestellt, sondern gleich so, dass man auch auf dem Band selber lesen kann, was da z.B. gerade via WhatsApp geschrieben wurde. Sehr nützlich.

Auch die intelligente Weckfunktion ist sehr praktisch, gerade auch wenn man nicht alleine im Bett ist und seinen Partner am Morgen nicht mittels Weckton wecken möchte. Das Honor Band 3 ist ein sehr günstiger Fitness-Tracker, bei dem man viel Tracking für verhältnismässig wenig Geld erhält. Honor ist zudem die Budget-Marke von Huawei. Die Tracker können meist gleich viel, wie die teureren Gadgets von Huawei selber, kosten aber deutlich weniger. Ich kann das Produkt mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Aktuell gibt es den Tracker noch nicht offiziell in unseren Ländern (D, CH, AT) zu kaufen. Das soll sich in einigen Wochen aber ändern. Wer nicht solange warten will, der kann sich beispielsweise bei Aliexpress umsehen. Dort gibts den Tracker für 37 Dollar in verschiedenen Farben zu kaufen.

Ebenfalls interessant

In diesem Artikel ziehe ich oft den Vergleich zum Xiaomi Mi Band 2, meinem bisherigen Fitness-Tracker und mein Referenzgerät, wenn es um die ganzen Funktionen geht. Eventuell interessiert Euch ja auch mein Test zum Mi Band 2? Dann bitte hier entlang:

Xiaomi Mi Band 2 im Test

What you did to me will come back to you. Always think about these words.

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3 Kommentare auf "Huawei Honor Band 3: Der Fitness-Tracker im Test"

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Sagittarier
Mitglied
Danke für den sehr ausführlichen Bericht, es fehlt nix. Da ich das Mate 9 habe, bin ich am überlegen ob ich mir so ein Band zulege. Das Honor 3 gefällt mir, der Preis auch. ZZt nutze ich eine billig Smartwatch (11€), die ihre Arbeit auch relativ zuverlässig macht aber nur relativ. Messenger, Mail, Kalender, Uhrzeit sind top, nur beim Health, da hört es auf. Sehr ungenau bis nix. (Wer Interesse hat Wish App laden und nach MI8 Smartwatch suchen, kann man empfehlen, Werbung Ende). Wieviel wird das Honor 3 Band kosten, wenn es bei uns ankommt, was denkt ihr? Gr.… Weiterlesen »
Tiberium
Mitglied

Vielen dank für den sehr ausführlichen Test. Das Band hört sich sehr interessant an – gerade auch wegen der Akkulaufzeit.

Cappuccino
Gast

Habe den Pulsmesser des bandes gerade gegen einen geeichten Blutdruck/ Pulsmesser hier auf meiner Arbeitsstelle verglichen. Ergebnis: Die Pulsmessung des Bandes wich nur 1-2 Schläge von dem des Klinikgerätes ab. Einschränkung: Die ersten auf dem Band angezeigten Werte sind jeweils höher im Verlauf der Messung pendelt sich das aber sehr schnell ein

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